Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde der erste Bauabschnitt der Um- und Sanierungsmaßnahmen in der Apostelkirche eingeweiht. Zu den abgeschlossenen Arbeiten gehören die denkmalgerechte Restaurierung der Taufkapelle, die Neugestaltung der Kanzleiräume und des Sitzungszimmers sowie die Umsetzung umfassender brandschutztechnischer Maßnahmen. Wir freuen uns, die Räume an die Gemeinde zur Nutzung übergeben zu können.
Am Beruflichen Schulzentrum für Elektrotechnik starten die Arbeiten im denkmalgeschützten Gebäude. Neben einigen Umbauarbeiten, nicht zuletzt zur Ertüchtigung des vorbeugenden Brandschutzes, wird ein neuer Aufzug angebaut. Herausforderung für die Umsetzung ist zum einen die Komplexität des Gebäudes unter laufendem Schulbetrieb und die Anforderungen des Denkmalschutzes sensibel mit den heutigen Sicherheits- und Nutzungsanforderungen in Einklang zu bringen.
Im Rahmen des 1. Bauabschnitts werden mit der Taufkapelle, dem Sitzungszimmer sowie den Kanzleiräumen zentrale Teilbereiche Instand gesetzt. Neben der baulichen und funktionalen Erneuerung liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der brandschutztechnischen Ertüchtigung, um die Sicherheit und Zukunftsfähigkeit des Gebäudes nachhaltig zu gewährleisten. Die Maßnahmen erfolgen unter Berücksichtigung der bestehenden Bausubstanz und des architektonischen Charakters der Kirche.
Bei schönstem Frühlingswetter unternahmen wir eine Wanderung durch die linkselbischen Täler, pausierten zwischendurch mt einem gemütlichen Picknick und besichtigten die historische Kirche in Röhrsdorf. Das war eine wunderbare Gelegenheit, sich abseits des Büroalltags auszutauschen und gemeinsam schöne Momente zu erleben und gemeinsame Zeit zu verbringen.
Gemeinsam mit den Bauherren freuen wir uns über die Entwürfe für ein Einfamilienhaus in Dresden, die wir bis zum Baugenehmigungsverfahren begleiten. Eine Besonderheit ist die Planung als vollständig hochwasserangepasstes Bauvorhaben.
Das denkmalgeschützte Gebäude wurde in den vergangenen Monaten sehr aufwendig saniert und instand gesetzt. Neben großen Teilen des sehr stark geschädigten Dachstuhls wurde auch das Außenmauerwerk an vielen Stellen erneuert. Der Grundriss des Gebäudes wurde dabei grundlegend überarbeitet und eine barrierefreie Verbindung zur benachbarten Emmauskirche geschaffen.
Zusätzlich zu den Räumen für die Gemeinde wurden im Gebäude die Pfarrerwohnung sowie zwei weitere Wohneinheiten angeordnet. Das sanierte Pfarrhaus bildet gemeinsam mit der Emmauskirche, dem wunderschönen Pfarrgarten und der 1000jährigen Linde, dem ältesten Baum Dresdens, das wiederhergestellte Zentrum der Gemeinde in Altkaditz.